Keine Ahnung seit
wann das da schon hängt
Da ich den
Namenschildfräsern keine 100€ in die Tasche stecken wollte und
ausserdem
solche Schilder total Oma-Like aussehen, und ich keinen P-Touch zur
Seite hatte,
musste ein selbstgebastetes Namensschild an die Casa del Carsten.

Geklingelt wird
übrigens mit dem bis in die 2000er üblichen
Drücker für die Bedarfsampeln in Hamburg.
Jeder Hamburger lacht wenn er den Drücker sieht, jeder
Nicht-Hamburger findet
das total doof und versteht nicht wozu man son Knopf braucht -
Spielverderber, GRRR.

Da ich keine
Buchstaben auf Vorrat hatte, aber Pixel und Elektronikreste, hab ich
daraus flugs ein Namenschild gezaubert. Die Buchstaben fliegen von
rechts an und bleiben einen Moment stehen,
der geduldige Beobachter wird daraus C A R S T E N ! _ lesen
können.
Ein AT90S2313 aus ner alten messkarte Multiplext die Anzeige zusammen
mit
nem MOS4071 und 5 uralten BC140

Die
Erdgeschoss-Gestapo leider nicht:
"Da blinkt was komisch rum und die Klingel geht nicht"
Huch, um Strom zu sparen hatte ich die ganze Schaltung einfach an die
6Volt vonne Klingel
gehängt, aber dafür (WIE AUCH IMMER) die Klingelanlage im
Zuständigkeitsberreichs
des Gauleiters meiner Wohnbaracke stillgelegt.
(Vielleicht wars meine Gleichrichtung die der Wechselspannung
nachhaltig die Schwingung
für die Klingel nahm, hihi)
Mist, also läuft das ganze seitdem mit am Trafo der
LED-Fussleisten
Muss ja auch nicht immer jeder wissen wer da wohnt....